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Derniers ajouts

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Arrêt de la Cour de justice de Genève (ATA/26/2020) : Adjudication d’un marché par les TPG à une entreprise de construction électrique. Soupçons de cette dernière de dumping salarial et autres violations du droit applicable. Pénalités et amendes infligées par les TPG à l’entreprise adjudicataire sur la base du contrat d’entreprise conclu suite à l’adjudication. Recours fondé sur le droit des marchés publics par l’adjudicataire par-devant la Cour de justice rejeté par celle-ci pour manque de compétence en raison de la matière, le contrat d’entreprise étant le texte légal pertinent et relevant du droit privé.

24.02.2020

Bern, 12.02.2020 - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Februar 2020 beschlossen, das Bundesgesetz und die gleichentags verabschiedete Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB/VöB) auf den 1. Januar 2021 in Kraft zu setzen.

Das Parlament hat das revidierte BöB am 21. Juni 2019 einstimmig verabschiedet und gleichzeitig das revidierte WTO-Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA 2012) einstimmig angenommen. Die Referendumsfrist für das revidierte BöB ist am 10. Oktober 2019 ungenutzt abgelaufen. Nebst Umsetzung des GPA 2012 in die nationale Gesetzgebung, ist das Hauptziel der Revision, die Beschaffungsordnungen von Bund und Kantonen soweit möglich und sinnvoll zu harmonisieren. Dies entspricht einem geforderten Anliegen der Wirtschaft, da die aktuell heterogene Rechtslage zu unnötigen Rechtsunsicherheiten und kostspieligen Verfahren führt.

Weitere Informationen unter www.admin.ch

12.02.2020

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Arrêt de la Cour de justice de Genève (ATA/1814/2019) : Clause dans la documentation d’appel d’offres interdisant à des entreprises du même groupe de soumissionner ne viole pas les règles applicables en matière de droit des marchés publics.

10.02.2020

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Zustellung eines Nachtrags zu den Ausschreibungsunterlagen löst prima facie keine neue Rechtsmittelfrist aus. Keine Gründe für Fristwiederherstellung ersichtlich. Keine selbständige Anfechtung von Ausschreibungsunterlagen unter geltendem Recht.
Bundesverwaltungsgericht
(Zwischenverfügung vom 13. Januar 2020)

10.02.2020

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Grundsatz der Unveränderlichkeit der Angebote wegen wesentlicher Projektänderung verletzt; nachträgliche Änderungen nur in den engen Grenzen der Berichtigung und Erläuterung möglich.
Verwaltungsgericht Zürich
(Urteil vom 26. September 2019)

11.12.2019

Verabschiedung der revidierten IVöB (IVöB 2019) und der Musterbotschaft durch die BPUK am 15. November 2019.
Mehr dazu hier.

11.12.2019