Beschwerde ans Bundesgericht

Gegen den Beschwerdeentscheid des BVGer ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das BGer zulässig, wenn folgende zwei Voraussetzungen kumulativ erfüllt sind (Art. 83 lit. f BGG)

  • die Schwellenwerte gemäss BöB bzw. BilatAbk sind erreicht; und
  • es handelt sich um eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung.

Unter denselben Voraussetzungen können letztinstanzliche kantonale Entscheide mittels Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das BGer weitergezogen werden.

Es kann nur die Verletzung von Bundesrecht (insb. des BöB bei Bundesbeschaffungen), Völkerrecht (insb. des GPA bzw. des Bilateralen Abkommens), kantonalem Verfassungsrecht sowie von interkantonalem Recht (insb. der IVöB bei kantonalen Beschaffungen) gerügt werden. Die Rechtmittelfrist beträgt 30 Tage.

Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zulässig ist, kann gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide (nicht aber gegen Entscheide des BVGer) die subsidiäre Verfassungsbeschwerde erhoben werden. Hier kann einzig eine Verletzung der Verfassungsgarantien gerügt werden.